Am 5. Spieltag musste sich unsere Herrenmanschaft der Holtendorfer Spielvereinigung mit 1:2 geschlagen geben. Eine Niederlage, die aus Sicht des SVZ ärgerlich ist, denn über weite Strecken bestimmte die Büchner-Elf das Geschehen und hatte genug Möglichkeiten, selbst etwas Zählbares mitzunehmen.
Zodel war von Beginn an hellwach und setzte die Gäste früh unter Druck. Bereits in den ersten 15 Minuten ergaben sich mehrere gute Möglichkeiten zur Führung. Im letzten Drittel fehlte jedoch häufig die nötige Ruhe und Genauigkeit, um die Angriffe zu mit Erfolg zu Ende zu spielen. Holtendorf zeigte dagegen, wie effektiv Fußball sein kann. Mit der ersten echten Gelegenheit der Gäste traf Hildebrand in der 16. Minute nach einem Konter zum 0:1.
Der SVZ ließ sich davon nicht beeindrucken und blieb weiter spielbestimmend. Nach einem fragwürdigen Zweikampf im Holtendorfer Strafraum wurde Richard Leimer zu Fall gebracht, doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Eine fragwürdige Entscheidung. Weitere Treffer fielen bis zur Pause nicht, sodass es mit dem 0:1-Rückstand in die Kabinen ging.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig am Spielbild. Zodel machte weiter Druck und suchte den Ausgleich. In der 50. Minute hatte Tim Förster die Gelegenheit zum 1:1, scheiterte jedoch am Holtendorfer Schlussmann. Der SVZ blieb spielbestimmend, agierte im Passspiel und beim Abschluss aber weiterhin zu ungenau.
IIn der 67. Minute folgte dann der nächste Rückschlag. Mit ihrer zweiten wirklich gefährlichen Möglichkeit erhöhten die Gäste durch Riahi auf 0:2. Dabei machte die Zodler Defensive keine gute Figur.
Die Mannschaft gab sich dennoch nicht geschlagen. Janis Eydam brachte den SVZ in der 72. Minute mit einem abgefälschten Schuss aus rund 16 Metern auf 1:2 heran und sorgte noch einmal für Spannung. In der Schlussviertelstunde warf Zodel alles nach vorn, biss sich aber am Abwehrblock der Gäste die Zähne aus.
So blieb es beim 1:2. Eine Niederlage, die aus Zodler Sicht besonders ärgerlich ist, weil über weite Strecken mehr drin war an diesem Nachmittag.
NUR DER SVZ
ZUSAMMENHALT – GEMEINSAM STARK
